Automatische Konvertierung der Festplattenformatierung unter MacOS von HFS+ auf APFS mit Update auf High Sierra

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Artikel ID 21750107
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Ähnlich dem Dateisystem NTFS auf Windows Computern hat Apple ein eigenes Dateisystem zur Festplattenformatierung eingeführt: APFS - Apple File System -. Es löst das bisherige System HFS+ ab.

Apple hat angekündigt, dass der OS Installer das vorhandene Dateisystem HFS+ auf dem Systemlaufwerk der User bei der Installation von High Sierra automatisch in APFS konvertieren wird.
Quelle: developer.apple.com

Bei der Installation von High Sierra wird den MacOS Nutzern durch den Hersteller Apple keine Wahlmöglichkeit gewährt, ob der Hauptdatenträger des Rechners von HFS+ auf das neue Dateisystem APFS umgestellt werden soll oder nicht. Laut Apple trifft dies auf Macs mit einer SSD als Hauptdatenträger zu. Geräte mit Fusion-Drive behalten das bisherige Dateisystem HFS+.

Apple hat mit der Einführung von APFS gleichzeitig die Unterstützung von AFP als Netzwerkprotokoll für Server abgekündigt.
Quelle: developer.apple.com

Bitte prüfen Sie vor der Umstellung von HFS+ auf APFS bzw. dem Update auf High Sierra, ob Ihr System für die Verbindung von Netzlaufwerken das Netzwerkprotokoll AFP verwendet. Sollte dies der Fall sein, beachten Sie bitte, dass Ihre Netzwerkverbindungen zu einem Server, der High Sierra mit APFS installiert hat, ab dem Zeitpunkt der Umstellung nicht mehr funktionieren werden. Bitte stellen Sie eine zuverlässige Netzwerkverbindung über die Netzwerkprotokolle SMB oder NFS sicher.

Die Verbindung von einem Client Rechner unter Verwendung von AFP auf einen Server, der AFP verwendet, wird weiterhin funktionieren.


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