Was bedeutet das EuGH Urteil zur HOAI für Architekten und Ingenieure?

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Die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) verstößt gegen europäisches Recht. Dies hat heute der EuGH abschließend entschieden. Die HOAI kann allerdings auch weiterhin als Grundlage für Architekten- und Ingenieurverträge vereinbart werden.

Für Architekten und Ingenieure bedeutet das zukünftig noch mehr die Notwendigkeit, eine Balance zu finden zwischen hoher Planungsqualität und wirtschaftlichem Handeln.

Dynamisches Controlling der eigenen Kosten wird unter diesen Umständen umso mehr zur Kernaufgabe der Büroleitung.

PROJEKT PRO bietet genau für diese Aufgabe mit 'PRO controlling' eine praktikable Software-Lösung, die das vereinbarte Honorar zu jeder Zeit mit dem aktuellen Leistungsstand und dem bisher dafür angefallenen Aufwand in Beziehung setzt - dynamisch und tagesaktuell während der gesamten Projektlaufzeit. So haben Geschäfts- und Projektleitung die Möglichkeit, frühzeitig steuernd einzugreifen.

Grundlage für die individuelle Honorarverhandlung ist natürlich die Klarheit über die eigene Kostenstruktur im Büro. Dabei unterstützt 'PRO controlling' mit der integrierten Stundensatzkalkulation: Ist der individuelle Stundensatz bis auf Ebene des einzelnen Mitarbeiters automatisch ermittelt, kann jedes Projekt entsprechend realistisch selbst kalkuliert werden.

Keine Angst also vor Wettbewerb und Konkurrenz: wer seine internen Prozesse gut organisiert hat und effizient arbeitet, hat grundsätzlich mehr vom Honorar. Das EuGH Urteil ist demnach ein weiterer Grund, die bestehenden Strukturen im Sinne von Effizienz und Zeitersparnis gründlich zu durchleuchten.

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EuGH Urteil HOAI

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